Du spielst Schlagzeug und suchst nach Möglichkeiten, dein Spiel auf das nächste Level zu heben? Dann sind die Quick-Tipps von Peter Lorson genau das Richtige für dich! In 20 kurzen Videos zeigt er dir Tricks, die sofort Wirkung zeigen und dein Drumming kreativer, flüssiger und ausdrucksstärker machen. Egal, ob du an deiner Technik feilen, deine Grooves abwechslungsreicher gestalten oder deine Fills mit mehr Dynamik spielen möchtest – hier bekommst du praxisnahe Tipps, die du direkt umsetzen kannst.
Mehr Groove: kleine Details mit großer Wirkung
Hast du dich schon einmal gefragt, warum manche Grooves lebendiger klingen als andere? Oft liegt es an kleinen Details, wie der richtigen Bewegung der rechten Hand auf der Hi-Hat oder dem bewussten Einsatz von Flams in den Fills. Auch der Unterschied zwischen Shuffle und Halftime-Shuffle kann dein Spiel völlig verändern und dir mehr Groove verleihen.
Oder du experimentierst mit Hand-to-Hand-Grooves, die sich auf dem ganzen Drumset verteilen lassen und so frischen Wind in deine Rhythmen bringen. Falls du dich mit ungeraden Taktarten wie 5/4 oder 7/8 schwertust, gibt es ebenso wertvolle Tipps, um diese leichter zu meistern und natürlich klingen zu lassen.
Besserer Sound für Akustik- und E-Drums
Nicht nur dein Spiel, sondern auch dein Sound macht einen großen Unterschied. Wusstest du, dass du mit gezielt eingesetzten Becken-Sounds und gut gestimmten Tomtoms noch mehr aus deinem Set herausholst? Ein gut gestimmtes Schlagzeug klingt nicht nur besser, sondern spielt sich auch angenehmer. Auch für E-Drummer gibt es spannende Tricks, etwa Low-Volume-Cymbals für ein natürlicheres Spielgefühl.
Technik, die dein Spiel professioneller macht
Die vier grundlegenden Schlagarten – Full Stroke, Tap, Up Stroke und Down Stroke – sorgen für mehr Kontrolle und Ausdruck. Kombiniere das mit groovigen Breaks, bei denen die Bass-Drum gezielt für mehr Druck sorgt, und du wirst merken, wie viel dynamischer dein Drumming wird. Ein besonderes Highlight ist der Bo-Diddley-Groove, der das Clave-Feeling aus dem Salsa auf dein Drumset bringt und sofort Lust aufs Spielen macht.
Alle Quick-Tipps im Überblick
Jedes Video dauert nur zwei bis drei Minuten. Das erwartet dich:
- Groove Booster: von der Polka zur Plena
- Richtige Stockhaltung – spielen ohne Schmerzen
- Die Bassdrum im Fill-in
- Hand-to-Hand-Grooves: Bewege die Hände für neue Grooves
- Hand-to-Hand-Grooves: neue Sounds für coole Grooves
- E-Drums mit Low-Volume-Cymbals
- Profi-Tipp zum Hi-Hat-Spiel
- Synapsenparty: karibische Plena mal anders
- Die fette Hi-Hat – wenn die rechte Hand wandert
- Vom Standard-Groove zum Oasis-Style
- Wirkungsvolle Flams
- Flams kombiniert mit Bass-Drum
- Full Stroke, Tap, Up Stroke und Down Stroke
- Odd Meter: ungerade Rhythmen leichter spielen
- Groovige Breaks mit Bass-Drum
- Shuffle und Halftime-Shuffle
- Der Bo-Diddley-Groove
- Die drei Tomtoms richtig stimmen
- Hand-to-Hand-Grooves auf dem ganzen Drumset
- Die Vielfalt der Becken-Sounds
Die Videos im Einzelnen
1. Groove Booster! Von der Polka zur Plena
Aus einem einfachen Polka-Beat wird mit wenigen Handgriffen die karibische Plena. Ideal, wenn du mit kleinen Veränderungen neue Stilistik in deinen Groove bringen willst.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen2. DER Tipp zur richtigen Stockhaltung – spielen ohne Schmerzen!
Die Stockhaltung ist die Basis für alles, was du am Drumset spielst. Peter zeigt dir, wie du locker hältst und so länger, schneller und ohne Verspannungen spielst.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen3. DER Tipp: Die Bassdrum im Fill-in – und der Groove geht weiter
Viele Fills reißen den Groove ab. Mit der Bassdrum im Fill-in bleibt das Fundament stehen und dein Übergang klingt fließend statt abgehackt.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen4. DER Tipp zu Hand-to-Hand-Grooves – bewege die Hände für neue Grooves
Hand-to-Hand-Grooves lösen dich vom starren Hi-Hat-Snare-Schema. Schon kleine Bewegungen der Hände zwischen den Instrumenten ergeben völlig neue Grooves.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen5. Neuer Tipp für Hand-to-Hand-Grooves – neue Sounds machen coole Grooves
Die Fortsetzung zu Tipp 4: Hier geht es um die Klangfarben. Wenn du die Hände auf andere Sounds verteilst, wird aus demselben Muster ein ganz neuer Groove.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen6. DER Tipp für E-Drums – echte Spielfreude mit Low-Volume-Cymbals
Du spielst E-Drums, vermisst aber das Gefühl echter Becken? Low-Volume-Cymbals verbinden leises Üben mit einem natürlichen Spielgefühl.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen7. Profi-Tipp zum Hi-Hat-Play – keine Knoten in den Armen
Wenn sich beim Hi-Hat-Spiel die Arme gefühlt verknoten, hilft dieser Profi-Tipp. Er sorgt für mehr Bewegungsfreiheit und einen entspannteren Groove.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen8. DER Tipp für deine Synapsenparty – karibische Plena mal anders
Ein Tipp für Kopf und Hände: Die Plena in einer ungewohnten Variante fordert deine Koordination heraus. Perfekt, wenn du dein Timing und deine Unabhängigkeit trainieren willst.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen9. DER Tipp zur fetten Hi-Hat – wenn die rechte Hand wandert
Deine Hi-Hat klingt dünn? Peter zeigt, wie die Bewegung der rechten Hand den Sound verändert und deinem Groove mehr Fundament gibt.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen10. DER Tipp für Kreative: vom Standard-Groove zum Oasis-Style
Aus einem Standard-Rockbeat wird Schritt für Schritt ein Groove im Stil der Britpop-Band Oasis. Ein guter Einstieg, um eigene Grooves kreativ weiterzuentwickeln.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen11. DER Tipp für wirkungsvolle Flams – so klingt es richtig!
Ein Flam klingt nur dann gut, wenn die beiden Schläge richtig zueinander stehen. Hier lernst du, wie dein Flam fett statt verwaschen klingt.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen12. Quick-Tipp: Flams im Einsatz kombiniert mit Bass-Drum
Die Fortsetzung zu Tipp 11: Kombiniert mit der Bass-Drum werden Flams zum Effekt in Fills und Akzenten. So setzt du sie musikalisch im Song ein.
+++ das Youtube- Video wird zeitnah veröffentlicht +++
13. DER Tipp: Was hat es mit Full Stroke, Tap, Up Stroke und Down Stroke auf sich?
Die vier Schlagarten sind der Schlüssel zu Dynamik und Kontrolle. Wer sie beherrscht, spielt Akzente sauber und spart dabei Kraft.
+++ das Youtube- Video wird zeitnah veröffentlicht +++
14. DER Tipp: Odd Meter oder auch ungerade Rhythmen leichter spielen
5/4, 7/8 und Co. wirken oft einschüchternd. Mit diesem Tipp zählst und fühlst du ungerade Taktarten so, dass sie natürlich grooven.
+++ das Youtube- Video wird zeitnah veröffentlicht +++
15. DER Tipp: groovige Breaks mit Bass-Drum
Ein Break muss nicht leer klingen. Mit gezielt gesetzter Bass-Drum bekommen deine Breaks Druck und bleiben trotzdem groovig.
+++ das Youtube- Video wird zeitnah veröffentlicht +++
16. Shuffle und Halftime-Shuffle – was ist der Unterschied?
Shuffle und Halftime-Shuffle klingen ähnlich, fühlen sich aber ganz anders an. Peter zeigt dir beide im direkten Vergleich, damit du sie sicher auseinanderhältst.
+++ das Youtube- Video wird zeitnah veröffentlicht +++
17. Der Bo-Diddley-Groove – die Clave aus dem Salsa auf dem Drumset
Der Bo-Diddley-Groove überträgt den Clave-Rhythmus aus dem Salsa aufs Drumset. Ein Groove, der sofort Laune macht und dein Rhythmusgefühl erweitert.
+++ das Youtube- Video wird zeitnah veröffentlicht +++
18. DER Quick-Tipp: die drei Tomtoms richtig stimmen – so klingt es richtig
Verstimmte Toms bremsen jeden Fill. Mit diesem Tipp bringst du deine drei Tomtoms in ein stimmiges Verhältnis zueinander.
+++ das Youtube- Video wird zeitnah veröffentlicht +++
19. DER Tipp: Hand-to-Hand-Grooves auf das Drumset verteilt
Der dritte Teil der Hand-to-Hand-Reihe: Jetzt verteilst du die Grooves auf das ganze Set. So entstehen abwechslungsreiche Rhythmen mit viel Bewegung.
+++ das Youtube- Video wird zeitnah veröffentlicht +++
20. DER Tipp: Die Vielfalt der Becken-Sounds richtig einsetzen
Jedes Becken hat mehr als einen Sound. Hier erfährst du, wie du Kuppe, Rand und Fläche gezielt einsetzt und dein Spiel farbiger machst.
+++ das Youtube- Video wird zeitnah veröffentlicht +++
Dein nächster Schritt: der kostenlose Musik-Guide
All diese Tipps helfen dir, dein Schlagzeugspiel vielseitiger, kreativer und ausdrucksstärker zu machen. Jeder Quick-Tipp ist kurz und praxisnah erklärt, sodass du ihn direkt umsetzen kannst. Damit aus einzelnen Tipps echte Fortschritte werden, brauchst du aber vor allem eines: einen roten Faden beim Üben.
Genau dafür gibt es unseren kostenlosen Musik-Guide. Du sagst uns kurz, welches Instrument du spielst und wo du gerade stehst – ob Anfänger, Wiedereinsteiger oder schon fortgeschritten. So bekommst du Impulse, die zu dir und deinem Schlagzeugspiel passen, statt allgemeiner Ratschläge von der Stange.
Hier kostenlos den Musik-Guide sichern
Also schnapp dir deine Sticks und probiere die Tipps gleich aus. Viel Spaß beim Trommeln!
Fachautor des Beitrages:
Felix Aamot ist geschäftsführender Gesellschafter von meineMusikschule.net, Experte für IT und digitale Prozessentwicklung und er ist selbst leidenschaftlicher Schlagzeuger.
Aus seiner langjährigen Tätigkeit in unterschiedlichsten Aufgabenfeldern hat Felix seine Expertise in den Bereichen Didaktik, Methodik, Digitalisierung bis hin zur Spielpraxis erlangt. Neben der Geschäftsführung lässt Felix seine ganze Erfahrung in die IT-Systeme der Musikschule, in die Betreuung der Musiklehrer bei der Produktion ihrer Kurse sowie in die Entwicklung neuer Methoden für Onlinekursen einfließen.
Mehr über Felix findest du auch auf unserer „Über uns“ Seite.
Felix Aamot

Hinterlasse einen Kommentar