Anhand unserer pädagogisch durchdachten Schulungspläne bekommen Sie Woche für Woche Lektionen freigeschaltet, die Sie dann abarbeiten können, so oft Sie wollen und wann Sie Zeit haben.
Die Lehrpläne wurden in der Regel in Anlehnung an die Lehrvorgaben des Verband deutscher Musikschulen VdM aufgebaut, wobei diese jeweils immer auf Grundlage der langjährigen Lehrerfahrung der Musiklehrer erweitert und modifiziert wurden. Sie lernen daher bei meineMusikschule.net das Instrument auf Grundlage aktueller musikpädagogischer Erkenntnisse, wie Sie dies auch bei einem guten Musiklehrer vor Ort lernen würden, nur eben online.

  • AKKORDEON-KURS LEHRPLAN von Janina Rüger

    01:mon

    Wir starten mit Literatur aus dem Mittelalter und der dafür typischen Bordunbegleitung. Kennenlernen des Instrumentes, Notation – Tonhöhe, Tonlänge, 5-Ton-Raum.

    02:mon

    Das Akkordeon ist eines der jüngsten Instrumente, die es gibt. Und doch ist es in allen Jahrhunderten zu Hause. Wir springen musikalisch aus dem Mittelalter direkt ins 20. Jahrhundert.
    Notation – Vertiefung, 5-Ton-Raum, Dynamik, Bewegung in der li Hand, Tonarten.

    03:mon

    Da das Akkordeon relativ leicht zu transportieren ist, spielt es in der Folklore der verschiedensten Länder eine Rolle. Es ist ebenso in der Balkenregion, im englischen Raum wie auch in Südamerika daheim. In diesem Monat wird es schottisch. Sprünge links und rechts.

    04:mon

    Jetzt bringen wir Bewegung in die linke Hand. Lass Dich überraschen.

    05:mon

    Schneller, höher, weiter... ist zwar nicht das primäre Ziel des Musizierens. Es vereinfacht aber vieles, wenn die Finger beweglicher sind. Deshalb ein paar Stücke mit Fokus auf Fingerübungen.

    06:mon

    Quer durch die Tonarten: Wir transponieren bekannte Stücke.
    Interpretation: Das macht Musik lebendig.

    07:mon

    Französische Romantik: Camille Saint-Saens – ein Star seiner Zeit.

    08:mon

    Es wird Frühling. Vivaldi und seine vier Jahreszeiten.
    Wir erweitern den Tonraum. Über- und Untersetzen. Doppelgriffe.

    09:mon

    Wir gehen musikalisch in den Urlaub. Versucht ein Komponist beispielweise Bilder, Landschaften, historische Ereignisse oder besondere Orte musikalisch umzusetzen, dann reden wir von Programmmusik. Hier geht es in den Orient auf einen persischen Markt.

    10:mon

    Nicht nur für Linkshänder: Die linke Hand spielt Melodie.

    11:mon

    Béla Bartók (1881-1945): Kosmopolit der Musik. Auf seinen Reisen „sammelte“ Bartok Musik und Klänge, die er in seinen wunderbaren Kompositionen verarbeitete. In diesem Monat lernen wir ihn kennen.

    12:mon

    Der Argentinische Tango entstand aus dem Gefühl der Sehnsucht, Einsamkeit und enttäuschten Hoffnungen europäischer Einwanderer in Argentinien. Melancholie, doch auch Kraft und Erotik sind tief in dieser Musik verwurzelt.

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  • AKUSTIK-GITARREN-KURS LEHRPLAN von Bernhard Galler

    01:mon

    Hauptthema: Songbegleitung
    Spielart Strumming/Rhythmik: Grundlegendes zur Technik, Grundbegriff der Gitarre, einfache erste Patterns, Viertelrhythmen
    Spielart Picking: Grundlegendes zur Technik, einfache erste Patterns
    Akkorde: erste Akkorde und Akkordfolgen damit (Em, Asus2, E, Am, C)
    Theorie/Griffbrettübersicht: Vorstellung von Notenschrift und Tabulatur
    Technik/Tipps/Sonstiges: Teile der Gitarre, Handhaltung links/rechts, Stimmen, Dehnübungen

    02:mon

    Hauptthema: Songbegleitung
    Spielart Strumming/Rhythmik: Variationen von Patterns, Achtelrhythmen, Viertel und Achtel kombiniert, Pausen
    Spielart Picking: Patterns mit Wechselbaß
    Akkorde: Akkorde D, G, A, Dm, erste Barré-Akkorde
    Theorie/Griffbrettübersicht: weitere Notenwerte, Orientierung an Grundtönen auf der E-und A-Saite
    Technik/Tipps/Sonstiges: Tipps zum Üben

    03:mon

    Hauptthema: Songbegleitung
    Spielart Strumming/Rhythmik: Carter-Picking (Pick'n'Strum), Sechzehntel, Synkopen
    Spielart Picking: Picking Chords (Piano Style)
    Akkorde: weitere Basic-Akkorde, 7er-Akkorde, CAGED-System
    Theorie/Griffbrettübersicht: Intervalle, Akkordaufbau
    Technik/Tipps/Sonstiges: Dämpfen von nicht benötigten Saiten

    04:mon

    Hauptthema: Songbegleitung
    Spielart Strumming/Rhythmik: Patterns mit Hammer Ons, Binäre und ternäre Rhythmik
    Spielart Picking: Patterns mit Melodie-Einwürfen
    Akkorde: Vierklänge
    Theorie/Griffbrettübersicht: Stufenakkorde, Tonart bestimmen
    Technik/Tipps/Sonstiges: Zusammenfassung der ersten drei Monate

    05:mon

    Hauptthema: Songbegleitung
    Spielart Strumming/Rhythmik: Wiederholen und Mischen bisheriger Patterns, Dämpfen (Dead Notes)
    Spielart Picking: Wiederholen und Mischen bisheriger Patterns
    Akkorde: Suspended Chords, Powerchords
    Solo/Scales: leichte Fill ins
    Theorie/Griffbrettübersicht: Transponieren/Quintenzirkel

    06:mon

    Hauptthema: Blues
    Spielart Strumming/Rhythmik: stilspezifisch, Boogie-Patterns
    Spielart Picking: Boogie-Patterns, Sexten als Begleitung
    Akkorde: Dreiklänge und deren Umkehrungen
    Solo/Scales: Mollpentatonik, Blues-Scale
    Theorie/Griffbrettübersicht: Bluesform Dur und Moll
    Technik/Tipps/Sonstiges: Verwendung des Capodasters

    07:mon

    Hauptthema: Fingerstyle
    Spielart Picking: stilspezifische, erweiterte Patterns, Einbinden von leichten Melodien
    Akkorde: Open String Chords
    Solo/Scales: Dur-Tonleiter
    Theorie/Griffbrettübersicht: Taktart 3/4 bzw. 6/8
    Technik/Tipps/Sonstiges: Drop-D-Tuning, Überblick über das erste halbe Jahr

    08:mon

    Hauptthema: Percussive Guitar
    Spielart Picking: stilspezifischer, erweiterter Umgang mit Dead Notes und perkussiven Elementen
    Akkorde: Slash-Chords
    Solo/Scales: Dur-Tonleiter
    Theorie/Griffbrettübersicht: weitere Griffbrettorientierung, Hilfsmittel "magisches Dreieck"

    09:mon

    Hauptthema: Country
    Spielart Strumming/Rhythmik: stilspezifische Country- und Western-Patterns
    Spielart Picking: Travis-Picking
    Akkorde: Wiederholung Dreiklänge und Herleitung Double Stops
    Solo/Scales: Double Stops, Fill ins
    Theorie/Griffbrettübersicht: Dur-Pentatonik

    10:mon

    Hauptthema: Jazz/Swing
    Spielart Strumming/Rhythmik: stilspezifische Swing-Patterns
    Akkorde: 9er und 13er-Dominant-Akkorde
    Theorie/Griffbrettübersicht: II-V-I in Dur und Moll, Jazzblues
    Technik/Tipps/Sonstiges: weitere Tipps zum Üben, Rhythmuspyramide

    11:mon

    Hauptthema: Bossa Nova
    Spielart Strumming/Rhythmik: Bossa-Patterns, Partido Alto
    Akkorde: typische Akkordfolgen und Voicings
    Solo/Scales: Mollpentatonik, Blues-Scale
    Theorie/Griffbrettübersicht: Zwischendominanten
    Technik/Tipps/Sonstiges: Tipps zum Einprägen und Visualisiern von Harmonielehre

    12:mon

    Hauptthema: Open Tunings/DADGAD
    Spielart Strumming/Rhythmik: Wiederholung von Patterns, jetzt bezogen auf Open Tunings
    Spielart Picking: Wiederholung von Patterns, jetzt bezogen auf Open Tunings
    Akkorde: die gebräuchlichsten Voicings für DADGAD
    Theorie/Griffbrettübersicht: Wiederholung, Zusammenfassung, Harmonielehre Essentials
    Technik/Tipps/Sonstiges: zusammenfassende Etüden für Strumming, Picking, Open Tunings

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  • BAGLAMA-KURS LEHRPLAN von Cemil Aydemir

    01:mon

    Erklärung zum Bau des Instrumentes. Wie halte ich meine Baglama und das Plektrum richtig? Schlagübungen mit dem Plektrum. Zupfübungen mit den Fingern am Stiel. Stimmen der Baglama. Einführung in die Notenschrift, die ersten Grundnoten auf dem Instrument. Rhythmusübungen.

    02:mon

    Einfürhung an die ersten leichten Lieder. Weitere Rhythmusübungen. Fingerübungen. Übungen mit dem Plektrum, z.B.: Welche Noten werden wie angeschlagen.

    03:mon

    Was ist ein Viertelston und wo befindet er sich am Instrument? Vibrationsübungen mit den Fingern. Weitere Lieder.

    04:mon

    Akkorde auf der Baglama. Verschiedene Tonleiter (Makame). Fingerübungen. Weitere Lieder.

    05:mon

    Neue Töne auf der Baglama. Neue Spieltechniken. Neue Lieder und Lieder singend begleiten. Einführung in die Improvisation.

    06:mon

    Spielen in verschiedenen Stimmlagen. Weitere Makame kennenlernen. Anspruchsvollere Lieder lernen. Welche Tonlage passt zu meiner Stimme?

    07:mon

    Lieder aus verschiedenen Regionen kennenlernen und deren Spielweise (Tavir). Weitere anspruchsvollere Lieder. Fingerübungen.

    08:mon

    Baglama als Begleitinstrument. Worauf muss ich achten, wenn ich andere Instrumente mit der Baglama begleiten möchte oder wenn ich mich selber von anderen Instrument begleiten lassen möchte. Liedübungen.

    09:mon

    Neue Spielweisen (Tavir) aus anderen Regionen kennenlernen. Spielunterschied zwischen Kurzhals-Baglama und Langhals-Baglama. Dazu passende Lieder.

    10:mon

    Spielen ohne Plektrum. Einführung zur Selpe-Technik (Tapping auf dem Stiel).

    11:mon

    Übungen zur Selpe-Technik. Neue anspruchsvolle Lieder als Selpe und mit Plektrum. Einführung zur Synkopierte Rhythmen.

    12:mon

    Wiederholungen von Tavir und Selpe. Neue Lieder. Westliche Lieder mit der Baglama (z.B. Klassische Musik oder Jazz).

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  • CAJON-KURS LEHRPLAN von Peter Lorson

    Der Kurs Cajon teilt sich in 4 Bereiche ein. Das Grundthema, der Rhythmuskurs, das Spielen von Solos (Grooves) und die Begleitung von Musik (Playalong). Die Cajon ist heute ein großer Teil der Percussionfamilie und hat viele Facetten die beleuchtet werden müssen. So gibt es beispielsweise weltweit keinen guten Cajonspieler der nicht auch einen Shaker spielen kann. Hinzu kommen zahlreiche Add-Ons wie z.B. das Besenspiel auf der Cajon, die Kombination der Cajon mit anderen Instrumenten etc... Hierfür habe ich den Kurs durchstrukturiert und biete jeden Monat auch ein Thema als Cajon Special an, welches euch diese ganzen Randgebiete näher bringt.

    Bitte beachten:
    Zur Zeit sind nur 6 Monate buchbar, weitere 6 Monate sind in Planung. Ein Veröffentlichungstermin steht noch nicht fest.

    01:mon

    Grundthema: 8tel
    Rhythmuskurs: Grundschläge, Notensysteme
    Grooves: 8tel Grooves
    Playalong: Beispiele: Bekannte Klassiker
    Specials: Basiswissen, Cajon Modelle, Geschichte, Mikrofonierung

    02:mon

    Grundthema: 8tel
    Rhythmuskurs: 4tel und 8tel, Drummers Language
    Grooves: Rock und Pop Baukasten
    Playalong: Playalong 1
    Specials: Kleinpercussion Begleitungen Teil 1

    03:mon

    Grundthema: 16tel Teil 1
    Rhythmuskurs: Übetipps, Akzent Training Teil 1
    Grooves: Fill-In Baukasten
    Playalong: Playalong 2
    Specials: Die Cajon im Percussion Set Up Teil 1

    04:mon

    Grundthema: 16tel Teil 1
    Rhythmuskurs: 8tel und 16tel Teil 1, Songaufbau
    Grooves: Die Baukästen kombinieren
    Playalong: Songanalyse Rolling in the Deep
    Specials: Eine Cajon selbst bauen

    05:mon

    Grundthema: Ethnobeats Teil 1
    Rhythmuskurs: Bodypercussion
    Grooves: Tresillos
    Playalong: Solo 1: Tresillo
    Specials: Die Cajon mit dem Fuß begleiten

    06:mon

    Grundthema: Ethnobeats Teil 1
    Rhythmuskurs: Der Slap
    Grooves: Plena
    Playalong: Playalong 3
    Specials: Universelle Sounds auf der Cajon

    07:mon

    Grundthema: 16tel Teil 2
    Rhythmuskurs: 8tel und 16tel Teil 2
    Grooves: Grooves mit 16tel Teil 1
    Playalong: Playalong 4
    Specials: Cajon mit Bongosounds kombinieren (Tumbao)

    08:mon

    Grundthema: 16tel Teil 2
    Rhythmuskurs: Akzent Training Teil 2
    Grooves: Grooves mit 16tel Teil 2
    Playalong: Playalong 5
    Specials: Kleinpercussion Begleitungen Teil 2

    09:mon

    Grundthema: Triolen
    Rhythmuskurs: Triolen Vorübung
    Grooves: Blues Rhythmen 1
    Playalong: Playalong 6
    Specials: Mit Besen und Mallets spielen

    10:mon

    Grundthema: Triolen
    Rhythmuskurs: Shuffle Vorübung
    Grooves: Shuffle Rhythmen 2
    Playalong: Playalong 7
    Specials: Die Cajon im Percussion Set Up Teil 2

    11:mon

    Grundthema: Ethnobeats Teil 2
    Rhythmuskurs: Tapp Übungen
    Grooves: Cajon Duette
    Playalong: Dzigbo
    Specials: Fingertechniken auf der Cajon

    12:mon

    Grundthema: Ethnobeats Teil 2
    Rhythmuskurs: Clave Theorie
    Grooves: Clave Grooves
    Playalong: Solo 2: Clave Solo
    Specials: Ethno Beats mit Gesang

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  • E-GITARREN-KURS LEHRPLAN von Andreas Vockrodt

    Der Lehrplan geht über 52 Wochen und ist ausgearbeitet nach den Vorgaben des VDM (Verband Deutscher Musikschulen). Am Ende des 6. + 12. Monats steht jeweils eine Zwischen- bzw. Abschlussprüfung um das erlernte Material zu festigen.

    01:mon

    Technische und musikalische Grundbegriffe auf der Gitarre, die Namen der Saiten, Stimmen, Haltung der linken (Apfelhaltung) und rechten Hand (Plektrum), Fingerbewegungsübungen (Klopfen + je 2 Fingerheben), separate Übungen für linke und rechte Hand, erste Versuche mit Leersaitenakkorden, Einführung in die Notenschrift.

    02:mon

    Spielen von einfachen Melodien bei gleichzeitigem Erweitern der Fähigkeit zum Notenlesen und dem Umsetzen auf dem Griffbrett, Rhythmische Einteilung in Takte und Notenwerte, Wiederholung der wichtigsten Grundbegriffe und Übungen, Greifübungen und Lieder mit Leersaitenakkorden, Powerakkorde als Vorübung zu Barré-Akkorden, leichte Übungen für Fingertechnik.

    03:mon

    Lieder mit Leersaitenakkorden, die Töne der E- und A-Saite als Grundtöne für Powerakkorde, Akkordfolgeübungen mit Leersaiten- und Powerakkorden, Rhythmische Variationen mit 4teln und 8teln, das Bluesschema, Pentatonik 1. Position, Hammer-On.

    04:mon

    Variationen im Bluesschema, Triolen und Schuffle Rhythmen, Barré-Akkorde E- und A-Prinzip, Mischen von Leersaiten- und Barré-Akkorden, Akzentuierte 8tel-Rhythmen, Abdämpfen der Saiten mit der linken Hand, Staccatospielen mit Powerakkorden (rechter Handballen dämpft die Schwingung), Übungen zur Pentatonik, Pull-Off.

    05:mon

    Improvisation mit der Pentatonik zum Bluesschema und einfachen Akkordfolgen mit 8telrhythmen, Nachspielen bekannter Riffs, Legatoübungen (Kombination von Hammer-On und Pull-Off-Übungen, Riffs mit Dead Notes.

    06:mon

    Einführung Intervalle und Akkordaufbau (Dreiklänge), Pentatonik 2. Position. Improvisationsanleitung (Rhythmische Notenaufteilung, Frage und Antwortspiel, Atmen, Phrasenbildung), Einführung Bending.

    07:mon

    Pentatonik 3. und 4. Position, Variationen der Leersaiten- und Barré-Akkorde (7, sus4, sus2, add9...), der Quintenzirkel, spielerische Techniken zur Improvisation (Legato, Slides, Dynamik, Betonungen, Doublestop), 16tel Noten, technische Übungen.

    08:mon

    Pentatonik 5. Position, Riffs mit rhythmischen Verschiebungen, diatonische Akkorde, Notenfinden mit Oktaven (Dreieck), Beweglichkeitsübung (Spinne).

    09:mon

    Die Bluesskala, Rhythmuspyramide, 16tel Übungen, Licks + Repertoirebildung, Bendingübungen, Hammeringübungen, Dreiklänge + Umkehrungen.

    10:mon

    Bluesimprovisation, Betonung auf jedes 16tel, Wechsel von 8tel und Triolen, Pentatonik Sequenzen, Durtonleiter Fingersätze.

    11:mon

    Metronom, Wechsel von ternären und binären Rhythmen, Leitereigene Akkorde und der erweiterte Quintenzirkel, 4stimmige Akkorde, Dur+Mollblues, II V I Verbindungen.

    12:mon

    Stilistiken im Rhythmusspiel (Funk, Reggae, Soul, Hard, Heavy, Grunge ...), Einführung Tapping + Sweeping, Harmonisch Moll, Melodisch Moll.

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  • E-BASS-KURS LEHRPLAN von Steffen Knauss

    01:mon

    Einführung mit kurzer Begriffserklärung. Wie Stimme ich meinen Bass? Spielhaltung und Spieltechniken mir praktischen Übungen. Erklärung zur Notenschrift und Tabulatur. Die Noten auf dem Griffbrett. Rhythmikübungen mit Demosongs.

    02:mon

    Die erste Tonleiter (Dur Pentatonik) mit praktischen Übungen und Demosongs. Weiterführende Technik- und Rhythmusübungen.

    03:mon

    Die Dur-Tonleiter mit praktischen Übungen und Demosongs in verschiedenen Musikstilrichtungen. Einfache Harmonielehreübungen anhand von Dur-Intervallen und Dur-Akkorden.

    04:mon

    Moll-Tonleiter und Moll-Pentatonik mit praktischen Übungen und Demosongs in verschiedenen Musikstilrichtungen. Einfache Harmonielehreübungen anhand von Moll-Intervallen und Moll-Akkorden.

    05:mon

    Die Bluestonleiter und weitere Tonleitern zur Begleitung von Bluessongs. Der Blues mit seinen unterschiedlichen Formen. Spielen mit dem Plektrum.

    06:mon

    Demosongs und Übungen zu Rhythm & Blues, Soul und Rock. Praktische Anwendung der gelernten Tonleitern und Spieltechniken.

    07:mon

    Demosongs und Übungen zu Ska, Reggae und Latin.

    08:mon

    Demosongs und Übungen zur Funkmusik mit 16tel Noten und erste Slapbass-Übungen.

    09:mon

    Erklärungen und Übungen zum Heraushören von Basslinien. Gehörtraining anhand von praktischen Übungsbeispielen. Weiterführende Harmonielehre mit weiteren Tonleitern und Akkorden.

    10:mon

    Praktische Umsetzung der weiterführenden Harmonielehre anhand von Demosongs in unterschiedlichen Musikrichtungen. Spielen nach Leadsheets und Chordcharts mit eigenen Basslinien.

    11:mon

    Melodien auf dem Bass. Artikulations- und Notenleseübungen anhand von Bassduetten. Erste Informationen und Übungen zum Solospiel.

    12:mon

    Einführung in den Jazz mit einfachen Walkingbasslinien und weiterführender Harmonielehre.

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  • Klavier-KURS LEHRPLAN von Andreas Czeppel

    01:mon

    Einführung in die Grundbegriffe; die Haltung; Kennenlernen der Tastatur; es wird mit dem Notenlesen begonnen; die ersten Tonfolgen werden im 5 Tonraum gespielt; die Intervalle werden kennengelernt.

    02:mon

    Einführung in die Durtonleitern und die Dreiklänge; Spielen nach Noten; es werden weitere Übungen gespielt; der gebrochene Dreiklang wird kennengelernt; die Stufentheorie wird vorgestellt; Einführung zum Haltepedal.

    03:mon

    Einführung in den Begriff “Voicing“; die Molltonleitern werden vorgestellt : natürlich moll, harmonisch moll, melodisch moll; weiteres Spielen nach Noten; Einführung in das freie Spielen; das Spielen einer Melodie; Begleitung einer Melodie mit Dreiklängen; Kennenlernen des Powerchords.

    04:mon

    Einführung in die Septakkorde: Durseptakkord, Mollseptakkord, Dominantseptakkord und der verminderte Septakkord; die Durskala und ihre Modi; die Akkordskalentheorie wird vorgestellt; Vertiefung der Stufentheorie; Etüden zur Entwicklung von Technik.

    05:mon

    Einführung in die melodische Molltonleiter; Alterationen des Dominantseptakkordes; Einführung in die Improvisation mit Pentatonik; Übungen zu den Modi einer Skala; chromatische Durchgangstöne; die Bluestonleiter.

    06:mon

    Einführung in die II-V-I-Verbindung; Voicings zur II-V-I-Verbindung; das Bluesschema; Einführung in binäre und ternäre Rhythmen; Begleitfiguren zu Blues und Boogie Woogie; Phrasierung; Begleitung eines Solos mit Powerchords.

    07:mon

    Einführung in das Stride­piano­spiel; neue Stilistiken: Gospel und Country; Akkorde in der rechten Hand; Etüden zur Verbesserung der Technik; Kennenlernen von verschiedenen Taktarten.

    08:mon

    Einführung in jazzige Voicings; A ­und B­ Voicings; Improvisation mit Pentatonik und der Akkordskalentheorie; Vertiefung des Spielens nach Noten; Kennenlernen des Gospel­Piano­Stils.

    09:mon

    Einführung in den Barpiano­Stil; lateinamerikanische Stilistiken: Bossa und Samba, Verbesserung der Technik: Etüden; Akkorde in der rechten Hand mit gleichzeitiger Melodie.

    10:mon

    Einführung in upper structures; Einführung in Blockakkorde; Übungen zur komplexeren Harmonik; grooveorientiertes Spielen; double­time grooves.

    11:mon

    Einführung in neue Stilistiken: Salsa, Latin Jazz; Montunos werden kennengelernt; Verteifung zur Begleitung eines Solos.

    12:mon

    Einführung in So­What­Akkorde und die Quartenschichtung; Vertiefung zum Spielen nach Noten; Verbesserung der Technik; neue Skalen.

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